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Kühlkristallisation

Prinzip

Durch Kühlung der Lösung wird die Löslichkeit des Salzes verringert und Salz kristallisiert.

Verfahrensbeschreibung

Die Kühlkristallisation wird hauptsächlich für Salze mit einer mit abnehmender Temperatur abnehmenden Löslichkeit eingesetzt. Eine nahezu gesättigte Lösung tritt in den Kristallisator K oder in dessen Umwälzleitung ein. Hier mischt sie sich mit der zirkulierten Lösung und wird im Kühler WT nur geringfügig abgekühlt, so dass spontane Keimbildung und Verkrustungen minimiert werden. Im Kristallisator K baut sich die Übersättigung dann durch Kristallwachstum ab. Von dort wird die Suspension mit der Suspensionspumpe SP zur Eindickung zum Zyklon Zy gepumpt. In der Zentrifuge Z wird anschließend die Flüssigkeit abgetrennt. Das Salz wird im Trockner T getrocknet.

Merkmale

  • Eignet sich für Lösungen mit hoher Siedepunktserhöhung, die durch Entspannungskühlung nicht ausreichend abgekühlt werden können.
  • Anlage kann bei atmosphärischem Druck betrieben werden.
  • Flexibler Teillastbetrieb möglich.
  • Für verschiedenste Anwendungen geeignet.

Varianten

  • Mit oder ohne Salzabtrennung.
  • Mit mehreren Umwälzkreisläufen bei kritischen Salzen zum Betrieb während der Reinigung.
  • Ausführung als kontinuierlicher oder diskontinuierlicher Betrieb.
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